Düsseldorf, Dortmund und Essen setzen leuchtendes Zeichen für KölnRheinRuhr

Blick auf die Illumination der Zeche Zollverein

Mit dem Kickoff der Olympia- und Paralympics-Kampagne in Köln strahlt die Botschaft am Montagabend auch in die Region: In Düsseldorf, Dortmund und Essen wurden markante Wahrzeichen zu Projektionsflächen – als sichtbares Startsignal für die Kampagne und als wichtiger Schritt auf dem Weg zu den Ratsbürgerentscheiden am 19. April 2026.
(Copyright Foto: Stadt Essen / Moritz Leick)

 

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Am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Dortmunder U und am UNESCO-Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen wurde, parallel zu den Illuminationen an der LANXESS arena und dem Römisch-Germanischen Museum in Köln, der Kampagnenstart mit großflächigen Licht- und Video-Projektionen gefeiert. Die Kampagne betont, was unsere Region auszeichnet: Vielfalt, die zusammen stärker ist. Die Stärken und Persönlichkeiten der 17 Städte stehen dabei gemeinsam im Mittelpunkt – und machen die Sportbegeisterung der Region sichtbar.

Genau diesen Gedanken greifen die Projektionen auf. Sie sind bewusst als Kunstprojekt im öffentlichen Raum angelegt und sollen zeigen: Die Bewerbung ist mehr als ein Sportvorhaben. Bekannte Orte werden dabei zu großen Projektionsflächen, auf denen Bilder und Botschaften der Kampagne zu sehen sind – und die Idee von KölnRheinRuhr für alle spürbar wird. Entwickelt wurde das Konzept vom Bielefelder Künstler Hans-Christoph Mücke.

Ein wichtiger Teil der Aktion: Die Menschen sollten nicht nur zuschauen, sondern sich beteiligen. Über einen QR-Code konnten Bürgerinnen und Bürger eigene kurze Botschaften einsenden, die anschließend in die Projektionen eingebunden wurden.

Vor Ort waren unter anderem Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen Aus dem Sport wurden die Aktionen von zahlreichen aktuellen und ehemaligen Top-Athletinnen und -Athleten wie etwa Sandra Mikolaschek, Sonja Greinacher und Richard Schmidt, sowie Nachwuchssportlerinnen und -sportlern begleitet. Von Seiten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen waren zudem die Ministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubauer sowie Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, dabei. Gemeinsam mit weiteren Mitstreitern der Bewerbung standen sie für Fragen und Statements bereit.

Unter dem Motto „Unsere Städte. Unsere Spiele.“ läuft die Kampagne seit dem 19. Januar 2026. Sie informiert in allen 17 beteiligten Städten über das Konzept der Bewerbung und soll die Bürgerinnen und Bürger zur Abstimmung bei den Bürgerentscheiden am 19. April 2026 motivieren.