„Sportpark Duisburg wichtiger Baustein für Bewerbung KölnRheinRuhr“ - Ministerpräsident Wüst im Austausch mit Ruderern des Deutschland-Achters

 

07.04.2026

Ruderer mit dem Boot über dem Kopf, im Vordergrund Ruderblätter in den Deutschland-Farben

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst hat am Dienstag (7. April 2026) den Sportpark Duisburg besucht, der zu den bedeutendsten Leistungs- und Wettkampfstandorten für den Kanu- und Rudersport in Deutschland zählt. Mit der international etablierten Regattabahn sowie dem dort angesiedelte Bundes- und Landesstützpunkt für Kanurennsport dient die Anlage nicht nur als Trainingsstätte für den Nachwuchs- und Spitzensport. Auch nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen – wie zuletzt die FISU World University Games 2025 oder die kommenden Ausscheidungswettkämpfe für die deutschen Nationalmannschaften – sind hier zu Hause.

Foto: Jutta Prechtel

Bei seinem Besuch unterstrich Hendrik Wüst noch einmal die Bedeutung der Anlage: „Der Sportpark Duisburg steht beispielhaft für die erfolgreiche Verbindung von Nachwuchs- und Spitzensport in Nordrhein-Westfalen. Mit gezielten Investitionen in moderne Sportstätten schaffen wir beste Bedingungen für unsere Athletinnen und Athleten und stärken zugleich die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Sportlands Nummer 1. Standorte wie die Regattabahn zeigen zudem, welches Potenzial Nordrhein-Westfalen für internationale Sportgroßveranstaltungen hat. Unsere Investitionen in die Sportinfrastruktur sind daher auch ein wichtiger Baustein für eine mögliche Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele KölnRheinRuhr.“

Neben der Besichtigung der Trainingsanlagen und der Bootshalle konnte sich NRW-Ministerpräsident Wüst mit dem Bundestrainer Kanu-Rennsport Arndt Hanisch, dem ehemaligen Olympiateilnehmer Sebastian Schulte, sowie den Ruderern des prestigeträchtigen Deutschland-Achters und dem Nachwuchskader austauschen, unter ihnen Max Rendschmidt und Jule Hake. Der Präsident des Deutschen Ruderverbandes, Moritz Petri, die Vorstände des Duisburger Regattavereins Stefan Wallat (Kanu) und Tobias Weysters (Rudern) sowie Marc Rüdesheim von Duisburg Sport als Betreiber der Regattabahn waren ebenfalls vor Ort.