Die beiden Städte im Herzen von NRW - Bochum und Gelsenkirchen – machen ab heute (23. März) mit einer besonderen Aktion auf die Bewerbung KölnRheinRuhr aufmerksam. Eine Straßenbahn im „Look“ der Kampagne verbindet als Linie 302 nicht nur die beiden Städte, sondern gleich drei mögliche Wettkampfstätten miteinander – die Jahrhunderthalle (Fechten) und das vor kurzem umfassend umgebaute und modernisierte Lohrheidestadion (Moderner Fünfkampf) in Bochum sowie die VELTINS-Arena (Schwimmen) in Gelsenkirchen. In Bochum ist zudem das Vonovia Ruhrstadion (Fußball) als Austragungsort vorgesehen.
Die „KölnRheinRuhr-Straßenbahn“, die damit das Konzept der Bewerbung mit kurzen Wegen für Sportlerinnen und Sportler sowie Zuschauerinnen und Zuschauer sichtbar macht, sticht durch ihr Design der KölnRheinRuhr-Kampagne hervor: „Dein JA schreibt olympische und paralympische Geschichte. Unsere Städte. Unsere Spiele.“
Neben der Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt Andrea Milz stellten Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Andrea Henze sowie Bochums Oberbürgermeister Jörg Lukat die Olympia-Straßenbahn offiziell vor. Ebenfalls mit von der Partie waren die beiden Wasserballerinnen Darja Heinbichner und Jana Stüwe vom SV Blau-Weiß Bochum (Gold bei den FISU World University Games Rhine-Ruhr 2025) sowie Schwimmer Simon Reinke von der SG Essen (Silber bei der Junioren-EM mit der 4x200m Freistil-Staffel 2024).
Alle Fotos: Land NRW / Bernd Thissen